Kom­mu­ni­ka­ti­on

Wir kommunizieren den ganzen Tag. Wer die Fallstricke
vermeidet und die Schlüsselkompetenzen entwickelt,
kann sich erfolgreich mit anderen verständigen.

Soziale Konflikte entstehen, wenn sich Menschen nicht mehr konstruktiv verständigen können. Wie Kommunikation gelingen kann und vor allem, wie Kommunizieren gelernt werden kann, ist deshalb ein zentrales Thema für viele Menschen. Friedemann Schulz von Thun und Marshall Rosenberg sind sicher die beiden einflussreichsten Forscher und Lehrer für gelingende Kommunikation.

Unse­re Publi­ka­tio­nen zu Kommunikation

1–4 von 10 Ergebnissen werden angezeigt

  • Embo­di­ment: Die Spra­che des Kör­pers ver­ste­hen und nutzen

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    Gerald Hüt­her Bri­git­te Sobiray-Hüther
    Körperhaltung, Mimik und Gestik sind Ausdruck im Gehirn verankerter Erfahrungen und ein Spiegel aktueller Stimmungen und Gefühle. Wie sich über Veränderungen von Körperhaltungen Gefühle und geistige Haltungen verändern lassen, wird auch durch den Pantomimen Walter Samuel Bartussek demonstriert.
  • Das Poten­ti­al der Gegensätze

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    zzgl. Ver­sand
    Frie­de­mann Schulz von Thun
    Dem Werte- und Entwicklungsquadrat liegt der Gedanke zu Grunde, dass ein Wert nur dann seine Wirkung entfaltet, wenn er durch einen komplementären Wert, die „Schwestertugend“, ausbalanciert wird. Erst dieser konstruktive Spannungszustand ermöglicht, dass sich Werte positiv entfalten können und nicht in eine entwertende Übertreibung abgleiten. Mit Hilfe des Werte- und … mehr
  • Qua­dra­tisch wird die Sache rund!

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    Frie­de­mann Schulz von Thun
    Das Kommunikationsquadrat ist auch bekannt als „Vier-Ohren-Modell“ oder „Nachrichtenquadrat“. Es betrachtet eine Äußerung unter vier Aspekten: dem Sachinhalt, der Selbstkundgabe, der Beziehungsbotschaft und dem Appell. Es hilft diesen Vielklang der menschlichen Kommunikation zu verstehen.
  • Dem Teu­fel auf die Schli­che kommen!

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    Frie­de­mann Schulz von Thun
    In der Kommunikation zwischen Menschen entwickeln sich Beziehungsmuster, die eine negative Eigendynamik haben. Sie verstärken sich, ohne dass die Beteiligten es wollen. Das Teufelskreismodell ist ein systemischer Erklärungsansatz, mit dem solche zwischenmenschlichen Dynamiken versteh- und veränderbar werden. Destruktive Beziehungsmuster, sich verschärfende Konfliktdynamiken und scheinbar ausweglose Verstrickungen können so aufgelöst werden. … mehr