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Mit der Kul­tur gegen die Kultur

3. Symposium zur Praxis systemischer Konfliktbearbeitung in Organisationen

Gesamtedition Symposium 2018

Gegenwärtig versuchen viele Organisationen einen radikalen Wandel ihrer Kultur. Mit den Stichworten „New Work“, „Selbstorganisation“, „Digitalisierung“ oder „Agilität“ wird eine Zukunft entworfen, von der die Kunden und auch die Mitarbeiter/innen profitieren sollen. Und all dies zeigt Wirkung: Start-up-Kulturen bekommen Vorbildcharakter, Hierarchieebenen werden abgebaut, Selbstverantwortung und sich selbst organisierende Teams werden angestrebt, Vorstände zeigen sich mit Sneakers… Bei diesen Ansätzen tritt allerdings ein schier unüberwindbares Problem auf: Wie gelingt es, die notwendigen Veränderungen im Denken, Fühlen und Handeln der Organisationsmitglieder anzuregen? Wenn Selbstverantwortung und intrinsische Motivation im Mittelpunkt stehen sollen, dann kann diese neue Haltung nicht verordnet werden. Die Menschen müssen das Neue wirklich wollen und es als sinnvoll ansehen. An dieser Stelle scheitern viele Transformationen oder sie bleiben an der Oberfläche. Denn kaum ein Ansatz beschreibt nachvollziehbar, wie eine Kulturtransformation nachhaltig gelingen kann. Diesem Thema widmeten sich die Beträge des Symposiums:

ca. 10 Std.

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Inhalt

• Mit der Kultur gegen die Kultur (Prof. Dr. Dirk Baecker)
• Die digitale Transformation als Kulturtransformation (Torsten Groth)
• Was ist Organisationskultur und wie kann sie erforscht werden (Prof. Dr. Werner Vogd)
• Unternehmenskultur verstehen und verändern (Christina Grubendorfer)
• Coaching als Gestaltung von Organisationskultur (Prof. Dr. Heiko Kleve)
• Agile Transformation – Wie die Kultur in Organisationen verändert werden kann (Rudi Ballreich)
• Agile Transformation bei der Continental AG (Stephan Lauth, Elisabeth Novak-Fragner, Dirk Schwantes)
• Wie ein Musterwechsel befeuert werden kann (Dr. Annette Gebauer)
• Sense of Belonging (Ute Clement)

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